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Jahresrückblick 2010 (4)
Jahresrückblick 2010 (4)

Jahresrückblick 2010 (4)

Erstellt am: 05.01.2011
Autor:
Erstellt am: 05.01.2011   Autor:

Specials

Was fürs Auge – die besten Konzerte…

Mit Shining, Hocus Pocus, The Unwinding Hours, Metallica und vielen mehr …

Shining > Dampfzentrale Bern (17. März)
Der helle Wahnsinn. (Michael Zuckschwerdt)
Hocus Pocus > X-Tra, Zürich (3. April / 18. Dezember)
The Unwinding Hours > Kiff Aarau (8. April)
Ein nicht ganz perfekter Abend. Nicht ganz perfekt aber nur dank dem
schwatzhaften und sehr zurückhaltenden Teil des Publikums – [Review]
Metallica > Halle Tony Garnier, Lyon (23. Mai)
Metallicaverbuchten in Lyon (F) den glorreichsten  Abend  ihrer gesamten
World Magnetic-Tour. Himmlisch! (Simon Grünig)
Wolf Eyes > Bad Bonn Kilbi (Ende Mai)
Für mich das Highlight eines perfekten Openairs. Mehr Stimmung geht wohl
kaum. Und mehr Style als die Verwendung eines trompetenartigen
Instruments, das optisch wie ein Fahrradlenker aussieht, auch nicht.
(Severin Kolb)
Sonisphere-Festival > Jonschwil (17./18. Juni)
Die Big4 des Trash-Metals im Schlamm. Pfui, aber unvergesslich. (Simon
Grünig)
Jay-Z > Openair Frauenfeld (11. Juli)
These New Puritans > B-Sides Openair in Kriens (11./12. Juli)
Kashmir und Sinner DC > Openair Zürich (27.-29. August)
Joanna Newsom > Volkshaus Zürich (24. September)
Musée Mécanique > Bad Bonn (29. September)
Nufa > TiK, Dornbirn (1. Oktober)
in romantisch-feinfühligen Bereichen niemals kitschig und in den Ausbrüchen in geschmackvoll-kultivierter Wildheit – [Review]
Kid Ikarus und Eno > Sedel Luzern (8. Oktober)
Black Milk > Dachstock, Bern (17. Oktober)
Oceansize > ISC Bern (2. November)
so vieles so gut gemacht und trotzdem nicht übertrieben – [Review]
Tame Impala > Mascotte, Zürich. (5. November)
17-jährige Hippies aus Australien? Sie klingen so, als hätte ein reicher
Vater ihnen ein Studio eingerichtet und sich dann nicht mehr um sie
gekümmert. Spielzeuge: bewusstseinserweiternde Pflanzen und Kartenhäuser
aus übereinandergeschichteten Spuren und Effekten. Wie auch immer:
herausgekommen ist ein gnadenlos krachendes Album, das live sogar noch
mehr in die Beine fährt. (Severin Kolb)
Tallest Man on Earth > Volkshaus Basel (18. November)
Christian Muthspiel > Theater am Saumarkt, Feldkirch (25.
November)
groovt ungemein und wird trotz seines durchdachten Ansatzes niemals
akademisch – [Review]
Long Distance Calling > Schützi Olten (4. Dezember)
Janelle Monáe > Härterei, Zürich (11. Dezember)
Ben L’Oncle Soul > Moods, Zürich (12. Dezember)
Dabu Fantastic > immer und überall  (Fabian Merlo)

ausserdem:
Die Konzerte des Veranstalters Grindwerk insgesamt:
Jedes Mal trotz minimalem Publikumsinteresse umwerfend. Ein Geheimtipp für Freunde von musikalisch anspruchsvoller, extremer und experimenteller Musik:
Fuck the Facts > Werk 21, Dynamo Zürich (08. März)
Disrhytmia > Werk 21, Dynamo Zürich (22. Juni)
Morkobot > Werk 21, Dynamo Zürich (25. November) (Michael Zuckschwerdt)